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Weisheiten des Monats Mai

Ich lese jeden Tag vor dem Frühstück aus dem Buch „365 Days of Walking the Red Road“. Jeden Tag liest man Zitate, Weisheiten, Erklärungen etc. zur Kultur und dem Leben der Indianer Nordamerikas. Die Einträge für den Monatsbeginn Mai haben mich sehr berührt und ich glaube, diese Worte sind wahr und weise:

Angst lässt deine Seele verkümmern und schränkt die Wege ein, die du gehen musst, um den „Baum des Lebens“ -…- zu finden. Angst ist ineffektiv und führt zu einem Ungleichgewicht des Geistes, des Körpers und der Seele. Um die Angst zu vertreiben, musst du deinen Weg kennen und dir selbst vertrauen – und der Welt um dich herum. Mit dem Vertrauen kommt Selbstwertgefühl. Selbstbewusstsein vertreibt Angst.*

Das Buch sagt weiterhin:

In keiner der Sprachen der Urvölker Amerikas gibt es ein Wort für „Religion“. Für die Native Americans gibt es keinen festgelegten Glaubenssatz oder eine Liste mit geschriebenen Regeln. Es existiert lediglich eine Auffassung, dass Jeder nach seinem eigenen Weg streben und mit der Natur und der Welt im Einklang leben muss.

Ob dies je in unserer Welt umsetzbar ist? Ich bezweifle es. „Religion“ zerstört die Menschen und das Wesen des Menschen.

*Red Road Ethic 5 aus dem Buch „365 Days of Walking the Red Road“ von Terri Jean
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